Tour Westfalenstadion Dortmund

20. Juli 2019








Für mich gibt es keinen Signal Iduna Park. Für mich gibt es auch nur das Westfalenstadion, denn so hieß es schon immer und wird es auch immer heißen. Als Dortmunder Mädchen bin ich mit dem Tempel in Schwarz-Geld aufgewachsen und habe mein erstes Spiel am Samstag, 1. März 1997 besucht. Damals war es der 20. Spieltag und es ging gegen die TSV 1860 München. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich damals mit meinen beiden besten Freunden aus der Grundschule dort zum Geburtstag war und es einfach nur sensationell war. Unsere Plätze waren entweder auf der Ost- oder Westtribüne und relativ weit unten, sodass man das Spielfeld super sehen konnte. Diese erste Erinnerung ist hängen geblieben und seitdem führe ich mein altes neongelbes Continentaltrikot stolz zu jedem Spiel, dass ich schaffe zu besuchen. Und da das in den letzten Jahren leider nicht mehr so häufig vorkam, war es natürlich umso schöner bei dieser etwas anderen Stadionführung endlich wieder Tempelluft zu schnuppern

Es fühlt sich an wie zu Hause / © Sarah Markert

Am Ende der dunklen Gasse... / © Sarah Markert

Leere Reihen / © Sarah Markert

"Manche mögen das BVB-Trikot auch deshalb, weil man damit sein gefühltes Alter zeigen kann." Evonikwerbung (Original by Sebastian Mölleken / © Sarah Markert

Blick auf die Ost- und Südtribüne / © Sarah Markert

Legende / © Sarah Markert

Blick auf die West- und Südtribüne /© Sarah Markert

Behind the Scene / © Sarah Markert

Echte Liebe,


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