[Rezension] The Mighty Thor Vol. 1: Thunder In Her Veins

Montag, 2. April 2018



Infos
Verlag: Marvel
Format: eBook
Sprache: Englisch
Altersempfehlung: 12+
Seitenanzahl: 136
ASIN: B01ETWG83W
Preis: $ 5.99 (D)
Klappentext
When Dr. Jane Foster lifts the mystic hammer Mjolnir, she is transformed into the Goddess of Thunder, the Mighty Thor! Her enemies are many as Asgard descends further into chaos, and unrest threatens to spread throughout the Ten Realms. Yet she wages her greatest battle against a far more personal foe: the cancer killing her mortal form. When Loki steps back into Thor's life, will it ease her troubles or only add to her pain? There's no such question about Malekith as he continues to fan the flames of a looming War of Realms — when he isn't wedding planning, that is! And as Asgard is torn apart, the skies will shake in one of the bloodiest battles of all time: It's Thor vs. Odin like never before!
Was ich sage
Mit The Mighty Thor Vol.1: Thunder In Her Veins habe ich mich an den zweiten Comic aus dem großen gigantischen Marveluniversum getraut und ganz zufällig auch wieder aus den Geschichten rund um Thor. Das Cover finde ich übrigens wirklich toll, es strahlt so eine unglaubliche Energie und Stärke aus, wie es eigentlich nur ein Bild vom Donnergott tun kann. Mit der Vorstellung, dass dort aber eher ein weiblicher Thor die Hauptrolle spielt, musste ich mich erst noch ein wenig anfreunden. Was mir auch so gut gefällt, sind die Farben, die für mich wirklich nach "Comic" aussehen, wie ich es mag! Kräftige prägnante Farben und klare Linien.

Während die Geschichte wieder aus der Feder von Jason Aaron stammt, hat diesmal Russell Dautermann die grafische Arbeit geleistet und wie ich finde, mit vollem Erfolg. Ich konnte mich wirklich schnell mit dem Zeichenstil anfreunden, mit den strahlenden Farben, den dicken Linien und den manchmal etwas zu markant wirkenden Figuren. Auch mit der Handlung konnte ich mich recht schnell arrangieren, auch wenn ich irgendwie Jane Foster als Figur schon in den Filmen nicht mochte - vielleicht lag es aber auch an Natalie Portman. Diese Idee, dass Jane allerdings an Krebs erkrankt ist und durch das Heben des Hammers Mjölnir sich nun in Thor verwandeln kann, finde ich allerdings wirklich spannend und mit dem Auftritt schließlich von Loki, in seiner herrlich berechnenden Art und Weise, war es für mich eigentlich perfekt. Ich bin ja jetzt sehr gespannt darauf, was passiert, wenn irgendwann diese Fassade bröckelt und jemand dahinter kommt, wer sich hinter der Maske eigentlich verbirgt!
Fazit
The Mighty Thor Vol.1: Thunder In Her Veins hat mir wirklich gefallen und die Vorstellung eines weiblichen Thors gefällt mir, je länger ich darüber nachdenke, immer mehr (auch wenn es nicht hätte Jane sein müssen).






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